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KANTON ZUG

Fasnacht: Trotz viel Trubel sind es ruhige Tage

Sowohl die Polizei wie auch der Rettungsdienst ziehen bisher eine positive Bilanz über die Fasnachtstage. Beide mussten erst wenige Einsätze leisten.
13.02.2018 | 07:37

Der Grossteil der Fasnacht ist inzwischen vorbei, das Fasnachtswochenende gehört bereits der Vergangenheit an. Die Fasnächtler können sich bald von den intensiven Tagen erholen.

Judith Aklin, Mediensprecherin der Zuger Polizei zieht bis anhin eine positive Bilanz über die Fasnachtstage. Die Zeit seit dem Schmutzigen Donnerstag sei sehr ruhig gewesen und nur von wenigen Zwischenfällen überschattet worden. Obwohl an der Fasnacht oft einer über den Durst getrunken wird, vermeldet die Zuger Polizei nur zwei Einsätze aufgrund von alkoholisierten Personen, einer in Baar und einer in Steinhausen. Bei Letzterem war auch der Rettungsdienst Zug anwesend, um sich um die kleine Kopfverletzung des jungen alkoholisierten Mannes nach dessen Sturz zu kümmern. Es sei aber einer der wenigen Einsätze während der Fasnachtstage gewesen, welcher der Rettungsdienst tätigen musste.

Mit gutem Gewissen dürfen ebenfalls die Autokontrollen betrachtet werden: Kein einziger alkoholisierter Fahrer musste laut Angaben der Zuger Polizei verzeichnet werden. Die Zahl an Anzeigen wegen Diebstählen sei bis anhin sehr gering, was ebenfalls für eine gelungene und friedliche Fasnacht spreche, so Aklin.

Das Kantonsspital Zug hat ebenfalls keinen grossen Unterschied zu den Nicht-Fasnachtstagen feststellen können, sagt die Medienverantwortliche Sonja Metzger.

Sabrina Tanner

redaktion@zugerzeitung.ch

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